Wohnen aktuell

BreitschwerdAllgemein, Schwerpunkt Wohnen2 Comments

Baugebiete sind notwendig um die Infrastruktur zu stärken. Bei der Erschließung neues Baulandes sollten auch andere Ortsteile als das Dorf berücksichtigt werden. Es muss nicht alles an einem Ort zugebaut werden. Auch bin ich der Meinung, dass die Gemeinde im Rahmen ihrer Möglichkeiten Bauvorhaben auf Familiengrundstücken, Elternhäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden etc. auch im Außenbereich unterstützen muss. Nur so ist es vielen jungen Familien möglich Wohnraum zu erschaffen und dann auch in Biederbach wohnen zu bleiben.

2 Kommentare
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Heimat

Sehe das genauso!
Kann ihnen aber ungefähr sagen wie’s abläuft. Die Gemeinde wird bei dem Landratsamt Anfragen zwecks der einfacheren Bebauung auf Eigenen Grundstücken. Wird aber eine Absage erhalten da das Amt auf freie Plätze im Neubaugebiet hinweist das man da bauen soll.Diese werden aber zum Teil an auswärtige vergeben was mich verwundert.
Man hat nur Chancen wenn die Gemeinde keine freien Flächen hat oder Vitamin B im Spiel ist.
Doch gerade da müsste der Gemeinderat ständig beim Landratsamt auf der Matte stehen.
Weil das für die Zukunft extrem wichtig ist am z.b.Elternhaus was umzubauen zu dürfen oder Neubauen.Da geht die Gemeinde lieber den ,,einfachen” Weg und macht weiter Baufeld im Dorf,obwohl ich mir das bei den vielen Kommentaren zwecks Verkehr im Dorf schwierig vorstellen kann.

Anonym
Reply to  Heimat

Ja das wäre mal eine gute Idee.
Im Ortenaukreis ist es einfacher im Außenbereich was zu machen.
Wäre doch toll wenn man sich für die Einsätzt die im Ort bleiben wollen.
Zum Teil gibt es ja den nächsten Generationwechsel und wenn die zu Hause keine Perspektive haben zum Wohnen gehen sie weg.
Baugebiete hin oder her. Die haben gewählt für eine Zukunft in Biederbach.